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Geschichte

Fechten aus Tradition! Das Fechten der Studenten ist im ausgehenden Mittelalter entstanden aus der Notwendigkeit, sich auf den langen Wegen zwischen Heimat und Universität vor Übergriffen zu schützen. Neben dem Adel, Würdenträgern und Mitgliedern der Fechtergesellschaften (des Bürgertums und der Handwerkerschaft) stand nur den Studenten das Recht zu, Waffen zu tragen. Zu jener Zeit konnte jeder wehrhafte Mann fechten.

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Training

Fechten mit Spaß! In der Vorbereitung auf die vier Pflichtmensuren, muss man Technik, Kondition und Kraft mit Disziplin und Sorgfalt aufbauen. Nicht nur die Pflichtmensuren sondern insbesondere das Training stärken den Zusammenhalt und fördern die Gemeinschaft. Die Paukstunden machen Spaß, schweißen zusammen und geben jedem die Möglichkeit vom Anderen zu lernen und somit von dessen Fähigkeiten zu profitieren.

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Mensur

Fechten als Herausforderung! In der aktiven Laufzeit hat jeder Hercyne mindestens viermal, mit einem gleich starken Mitglied einer anderen Verbindung, zu fechten. Teile von Kopf und Gesicht sind dabei frei und können verletzt werden. Durch intensives Training kann dieses Risiko entsprechend minimiert werden.
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Hintergrund

Fechten aus Überzeugung! Das akademische Fechten ist für uns ein stark verbindendes Element. Jeder von uns hat es gemacht. Jeder hat den gleichen Respekt vor der Herausforderung und jeder beweist den Mut, diese zu meistern. Wir machen damit etwas, das in unserer Gesellschaft selten geworden ist. Wir setzen uns für unsere Überzeugung und unsere Gemeinschaft ein. Dieser Einsatz findet im Mensurfechten seinen Ausdruck und ist Teil unseres Selbstverständnisses.